23.08.2014 - 18:13 | Merkel in Kiew: Finanzhilfen und ein Friedensappell

 

@ rainerlein66 

 

"Und da sich die ach so friedliebenden Separatisten ja nun mal zwischen der unbeteiligten Zivilbevölkerung verschanzen bleibt den regulären Truppen leider nichts anderes übrig als genau dort hin zu schießen. Leider leidet das eigene Volk darunter."
Es geht natürlich auch anders. Probleme müssen nicht militärisch gelöst werden. Aber wenn man nur die Sprache militärischer Gewalt beherrscht, wird man auch nur militärische Lösungen anstreben.
Manchmal muss man eben ein wenig mehr über Lösungsmöglichkeiten nachdenken, als einfach "genau dort hin" (zwischen die unbeteiligte Zivilbevölkerung) zu schießen. Wird in Gaza so gemacht, wird offensichtlich überall so gemacht. Wozu hat es schließlich die teuren Waffen und Armeen, müssen doch auch mal eingesetzt werden, als "Problemlöser".
Richtig wären asynchrone Antworten, aber an denen verdient die Rüstungswirtschaft nichts.

18.07.2014 -  | Absturz löst international Besorgnis aus

 

Wo endet das alles?

 

Ist das die Emser Depesche, das Attentat von Sarajevo, der Überfall auf den Sender Gleiwitz?
Lockerbie 1988, Korean Airlines Flight 007 1983 oder doch nur technisches Versagen?
Wieder einmal zeigt es sich, dass alle Beteiligten unfähig und unwillig sind, die gewalttätige Eskalation zu beenden. Immer schmutziger und hässlicher wird es. Wird die Welt es schaffen, hier rechtzeitig zur Vernunft zu kommen?
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, die am allerwenigsten dafür die Verantwortung tragen.

 

quidquid agis, prudenter agas et respice finem. (Was auch immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende.)

 

10.07.2014 -  | Monitor: Bundeswehr verschweigt zivile Opfer in Afghanistan

 

@privat 23

 

 

Es geht hier nicht um Opfer von Terroristen, die für mich nicht zu Kombattanten zählen.
Hier sind die so genannten Kollateralschäden gemeint. Zivilisten, die zufällig in der Geschossbahn stehen, von den Trümmern ihrer zerbombten Unterkünfte erschlagen werden oder auf Brücken stehen, wenn diese aus militärischen Gründen gesprengt werden.

 

10.07.2014 -  | Monitor: Bundeswehr verschweigt zivile Opfer in Afghanistan

 

Obskuritäten

 

 

Es ist, glaube ich, genau die Aufgabe von Polizisten, Bürger ohne Unterschied zu schützen, also auch "obskure Zivilisten".

 

27.06.2014 - 08:49 | Obama will Syrien-Opposition mit Millionen unterstützen

 

Die Waffen nieder

 

 

Sinnvoll wäre ein Ende der Kämpfe. Es ist offensichtlich, dass es der syrischen Opposition trotz massiver Unterstützung nicht gelingt, militärisch die Überlegenheit zu gewinnen.
Leidtragend ist die Zivilbevölkerung, die es sich nicht aussuchen kann, wenn Freischärler unbarmherzige Reaktionen des Assadregimes auf sie ziehen. Sie müssen für die vermeintlich gute Sache ihre Gesundheit und Leben hergeben, weil geschossen und nicht verhandelt wird.
Es wäre an der Zeit, dass die Aufständigen einsehen, dass sie diesen Kampf derzeit nicht gewinnen können.
Ratschlag aus dem Bauernkrieg in Deutschland vor 500 Jahren: "Geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechten es besser aus..."

 

24.06.2014 - 16:18 | Putin verzichtet auf Freibrief für Armee-Einsatz

 

Die Waffen nieder

 

 

Ein Ende der Kämpfe wäre schon deshalb sinnvoll, weil es keiner Seite gelingt, schnell militärische Erfolge zu erzielen.
Leidtragend sind die BürgerInnen, die für die vermeintlich gute Sache ihre Gesundheit und Leben hergeben müssen, weil geschossen und nicht verhandelt wird.
Diese Situation kann man in Syrien verfolgen, wo die Aufständigen auch nicht einsehen wollen, dass sie diesen Kampf derzeit nicht gewinnen können.
Ratschlag aus dem Bauernkrieg in Deutschland vor 500 Jahren: "Geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechten es besser aus..."

 

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