29.11.2014 -  | Moldawien hofft auf EU-Beitrittsperspektive

 

Völkerrecht

 

 

Das Völkerrecht ist vor allem Gewohnheitsrecht. Garante für die Einhaltung dieser Übereinkünfte sind große Staaten und Staatengruppen. Deren internationales Handeln "bricht" mitunter Völkerrecht und schafft damit neues Völkerrecht, neue Gewohnheiten. Der geneigte Leser konnte dies bei den Konflikten rund um Jugoslawien und Krim beobachten, man kann es auch im Umgang mit Greenpeace auf hoher See beobachten (Piraterievorwurf). In dem Sinne hängt Völkerrecht sehr von seinen Garanten ab. Ob die in Ihrem Agieren besonders edel sind, bleibt offen.

29.11.2014 - 10:00 | Papst Franziskus in der Türkei - Ein zahmer Gast

 

Aufmerksamer Gast

 

 

Heute scheint es ja eher selten zu sein, als Gast in fremden Ländern mit besonderer Höflichkeit und Rücksicht zu agieren. Franziskus beherrscht noch diese alte Schule der Diplomatie. Sehr wohltuend im Vergleich zum Besuch eines anderen Staatsoberhauptes in der Türkei, das durch eher oberlehrerhaftes Verhalten aufgefallen ist. (Bitte alle Oberlehrer wegen der Verwendung des Klischees um Entschuldigung ;-)

 

28.11.2014 - 17:04 | Juncker-Kritik an Interviewfragen: Ist das "widerlich"?

 

Erstaunlich

 

 

Nach meinem empfinden sind die Fragen durchaus sehr ambitioniert und mutig. Im heutigen Journalismus wie zu allen Zeiten ein eher seltenes, dennoch hohes Gut.

 

19.11.2014 - 07:12 | Nordkorea droht Klage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

 

@Tob851

 

 

...Ihr Kommentar ist eine Unverschämtheit

 

16.11.2014 - 17:40 | Gabriel gegen weitere Sanktionen gegen Russland

 

Aus welchem Grund auch immer

 

 

Man kann vom deutschen Wirtschaftsminister halten, was man will, hier kommen kluge Gedanken zum Vorschein. Es ist allemal besser, die Spirale der gegenseitigen Gebärden etwas zurück zu schrauben. Siehe auch die Heute-Show (Russisches Roulette) vom 14.11.

 

03.11.2014 -  | Kommentar zur Gauck-Kritik: Linkspartei muss sich Debatte stellen

 

Geschmäckle

 

 

Mit Blick auf die Reichsexekution am 6.11.1923 gegen Thüringen (damals auch rot-rote Regierung unter der Führung der SPD) ist die Ansage unseres Bundespräsidenten doch etwas mehr als ein Geschmäckle.
Was das Vertrauen in die politischen Parteien hierzulande angeht, da gibt es eine Reihe von rot bis braun, zu denen mein Verhältnis ähnlich dem ist, das der Präsident zu den Linken pflegt. Aber das ist ja wohl Pluralismus.

 

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