16.01.2015 -  | Belgische Polizei vereitelt Anschlag

Glaube

Der Weg aus der Umnachtung des Glaubens war auch für das Abendland ein weiter und vor allem auch ein sehr blutiger. Glauben ist das Gegenteil von Wissen. Deswegen ist es so wichtig, aufklärerisch tätig zu werden. Aus dieser Konstellation heraus wird auch klar, warum bei uns auch nach diesem langen und blutigen Marsch in die Moderne die vollständige Trennung von Staat und Religion bestenfalls ein Bekenntnis ist. Glauben verheißt Ordnung und Ordnung verspricht Sicherheit. By the way die juristische Aufarbeitung dieser terroristischen Mordtaten muss viel stärker öffentlich sein. So können alle dazu lernen - wie es dazu kam, wie alles begann und wer alles seine Hände im Spiel hat. Bei unseren NSU-Sachen z.B. habe ich da so meine Bedenken. Zuviel Licht soll da offensichtlich nicht ran. Daher ist es wohl einfacher, mutmaßliche Terroristen in flagranti final zu erledigen.
Das "Böse" schlechthin gibt es nicht, jeder Mensch hat auch menschliches und niemand hat den Tod verdient...

15.01.2015 -  | Merkel im Bundestag: "Wir lassen uns nicht spalten"

 

Spaltung der Gesellschaft 

 

Die Gegner der Normalbürger sind nicht die Mitmenschen aller Glaubensrichtungen. Die Grenzen im Land verlaufen zwischen oben und unten.
Friede den Hütten, Krieg den Palästen!
Merkt auf! Indem jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, wird von der wahrhaften Spaltung der Gesellschaft abgelenkt. Muslime, Juden, Christen, Atheisten etc. werden aufeinander gehetzt, damit ja die Herrschenden immer die Herrschenden bleiben und die unten immer da unten.
P.S. Ob wir wollen oder nicht, Deutschland ist wie die USA oder Frankreich oder GB und viele andere Länder der Welt ein Sammelbecken von Menschen allerunterschiedlichster Herkünfte und Überzeugungen. Menschen setzen sich in Bewegung, um ihres Glückes Schmied zu sein. Die einen wandern dabei in andere Länder, andere wandern Montags durch Dresden. Wer will dem Einen, wie dem Anderen verwehren, sich auf den Weg zu machen?
Mit wachsender Erkenntnis sollte auch mehr Toleranz und Gleichmut entstehen, warum nur ist es oft anders?

 

13.01.2015 -  | "Lügenpresse" ist "Unwort des Jahres 2014"

 

@Duphresne 14:41

 

 

...die Wahrheit ist, man kommt an diesen etablierte Medien nicht vorbei. Wer Alternativen sucht , muss intensiv suchen, bis er was Brauchbares findet.
2. Da ich Bezahler vieler der etablierten Medien bin, erwarte ich auch, dass meinesgleichen gebührend vorkommt. In den Nachrichten, in den Anstalten, bei der Gestaltung. Einfach ist es nicht. Aber dann könnte es ja jeder...

 

13.01.2015 -  | "Lügenpresse" ist "Unwort des Jahres 2014"

 

Lügenpresse

 

 

Der Angriff auf die Meinungsfreiheit findet heute von zwei Seiten statt. Während den Islamisten die Meinungsvielfalt westlicher Medien entschieden zu weit geht, ist es bei den Anhängern von PEGIDA genau entgegen gesetzt. Hintergrund der Verbindung von PEGIDA mit dem o.g. Unwort ist die immer deutlicher wahrzunehmende Uniformität der hiesigen Medien. BILD braucht man heute nicht mehr zu lesen, das Niveau kann man auch bei ARD und ZDF bewundern. Statt Berichterstattung werden die krudesten Meinungen, Mutmaßungen und Gerüchte zur besten Sendezeit über den Bildschirm geschickt. (Wobei Deutschlandradio durchaus mit dem mitunter noch etwas gröberen Hammer daherkommt...)
Medien und Medienmacht, bei Lenin u.a. konnte man da vieles zu lesen. Sollten der/die etwa Recht gehabt haben?

 

16.12.2014 - 21:27 | Der Absturz des Rubels geht weiter

 

Zahlenspielereien

 

Alles Annahmen:
1 Tonne Erdöl zu produzieren kostet 333 Rubel.

Dafür bekam man 100 Dollar
Wechselkurs Für 50 Rubel bekam man 10 Dollar
Für 100 Dollar bekam man 500 Rubel (+167)

Jetzt bekommt man dafür 50 Dollar
Wechselkurs Für 50 Rubel bekommt man 5 Dollar
Für 50 Dollar bekommt man jetzt 500 Rubel(+167)

 

Zusammenfassung:
Solange man nicht für Dollar einkaufen muss, gibt es kein Problem - oder kann ich nicht rechnen?

 

29.11.2014 -  | Moldawien hofft auf EU-Beitrittsperspektive

 

Völkerrecht

 

 

Das Völkerrecht ist vor allem Gewohnheitsrecht. Garante für die Einhaltung dieser Übereinkünfte sind große Staaten und Staatengruppen. Deren internationales Handeln "bricht" mitunter Völkerrecht und schafft damit neues Völkerrecht, neue Gewohnheiten. Der geneigte Leser konnte dies bei den Konflikten rund um Jugoslawien und Krim beobachten, man kann es auch im Umgang mit Greenpeace auf hoher See beobachten (Piraterievorwurf). In dem Sinne hängt Völkerrecht sehr von seinen Garanten ab. Ob die in Ihrem Agieren besonders edel sind, bleibt offen.

 

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