21.07.2017 - 12:26 | Streit mit der Türkei: Rüstungsprojekte auf Eis

kulturelle Gemeinsamkeiten

Deutschland und die Türkei sind schon viele Jahrzehnte kulturell miteinander verwoben, Ob "Gemüse" oder "Döner", schon in der Sprache kann man das erkennen. Erinnert sei an die Verflechtungen in der Oberschicht, beim Militär usw. vor mehr als hundert Jahren...

Man muss schon sehr verblendet sein, wenn man wie IBELIN hier im Forum kulturelle und andere Gemeinsamkeiten mit der Türkei abstreitet. Freilich, Schweinefleisch wird man den Türken so schnell nicht schmackhaft machen können. Auch egal, bleibt mehr für uns übrig...

21.07.2017 - 12:13 | Trump-Russland-Affäre: Umsichtig arrangiertes Treffen?

kein Maßstab

Wie Breitbart, Fox News, Russia Today und Sputniknews unabhängig und seriös berichten, kann ich persönlich nicht beurteilen, weil ich diese Quellen nicht nutze. Ich versuche mich bei TS zu informieren und werde immer wieder enttäuscht, weil das Nachrichtenangebot immer weniger Nachrichten und immer mehr Meinungen über irgend etwas enthält. Der "Faktenfinder" ist in der Diskussion auf dieser Seite schon oft als reine Nebelkerze gekennzeichnet worden, freilich, ohne etwas hin zu mehr Fakten zu bewirken.

Kompromittierendes Material gegen Hillary?
Wenn es so etwas gäbe, dann hätte der Wähler auch in den USA sicher ein Recht darauf gehabt, diese Dinge vor seiner demokratischen Wahlentscheidung zu erfahren. Wenn es sich natürlich nur um Kübel mit Dreck ging, dann wäre es Hillary leicht gefallen, dies als Lügen zu entlarven :-)

 
17.07.2017 - 09:23 | Ramelow will Neonazi-Konzerte verbieten

untauglich

Eingriffe in das Versammlungsrecht, aus welchen Gründen auch immer, sind absolut fragwürdig. Der demokratische Staat muss es aushalten, wenn Nazis aufmarschieren und Hass usw. verbreiten. Dagegen ist bürgerlich-demokratischer Widerstand angesagt. Nicht alle politischen Auseinandersetzungen lassen sich mit administrativen Mitteln führen (Stichwort "wehrhafte Demokratie")
Mut zur politischen Auseinandersetzung mit rechtsaußen, in den Volksvertretungen und auf den Straßen und Plätzen der Republik.

 
25.07.2017 - 14:54 | Flucht nach Europa: Verhaltenskodex für Helfer?

andere Wege gehen

die EU macht es sich leicht und überlässt die Probleme mit den Flüchtenden den NGOs. Am liebsten wäre es wohl, wenn dort niemand wäre. Sollen die Flüchtenden doch losfahren und ertrinken - wenn es keiner sieht, dann merkt es auch keiner und in Europa kommt auch keiner an. Das Mittelmeer kann noch viele tote Flüchtende aufnehmen. Die NGOs sollen nun auch zum Wegsehen gezwungen werden.
Menschlich ist anders...
Wie wäre es denn, wenn man sich mal dazu bequemen könnte, den Schleppern das Wasser abzugraben?
- durch offizielle Wege für die Flüchtenden
- durch die Seenotrettung durch (staatliche) Institutionen der EU

Wahrscheinlich gibt es genug Schlepperorganisationen, die von hier gesteuert werden, die jede Menge am Elend der Flüchtenden verdienen und deren Profit gesichert werden muss.
Irgendwann wird wer noch die Forderung aufstellen, die europäische Mittelmeerküste mit MG-Nestern auszurüsten und alle anlandenden Flüchtenden zurück ins Meer zu treiben oder eben zu erledigen.

 
15.07.2017 - 16:14 | Viele offene Fragen nach G20-Gipfel in Hamburg

Jeder Demonstrant ist für sich verantwortlich

da immer wieder von einem "schwarzen Block" die Rede ist, wäre es doch mal an der Zeit, Licht in die Angelegenheit zu bringen. Dann wird das Schwarze heller, Grautöne und Farben werden sichtbar. Will sagen, wenn es den Schwarzen Block nicht gäbe, müsste man in glatt erfinden. Mit dessen Unterstützung ist es noch immer gelungen, friedliche, berechtigte Demonstrationen zu diskreditieren und den Sicherheitskräften Anlass zum Einschreiten zu geben. Wem nützt es? An der Stelle muss weiter gesucht werden und die U-Boote (=Provokateure) müssen zum Auftauchen gezwungen werden. Die Kultur des demokratischen Streites ist verloren gegangen - kein Wunder, in unseren Schulen kann man so etwas nicht lernen...

 
04.07.2017 - 13:18 | Junckers Wutausbruch: "Das EU-Parlament ist lächerlich"

Schämt Euch

Na dann schämt Euch mal bitteschön. Die EU leistet sich zwei Präsidenten und wenn der von den EU-Regierungschefs eingesetzte Kommissionspräsident vom Parlament so beleidigend geschnitten wird, das geht ja gar nicht...
Vielleicht sollt Juncker ja mal in sich gehen und die Ursachen für dieses brüske Desinteresse dort suchen.

Oder er sucht sich eine neue EU, die im mehr Aufmerksamkeit schenkt...

 

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